Leitfähigkeits-Messzelle 2241
Die Leitfähigkeits-Messzelle 2241 ist eine Durchflussmesszelle für Probenahmeleitungen in der Papier- und Zellstoffproduktion, für Industrieabwasser, Wasserqualitätsüberwachung in Gezeitenströmen, Fluss- und Kanalwasser, CIP-Anlagen in Brauereien und Molkereien und Entsalzungsanlagen. Das entsprechende Leitfähigkeitsinstrument verwendet eine Mehrelektroden-Messzelle des Typs 2241 zum separaten Messen von Strom- und Spannungscharakteristik des Elektrolyts. Dadurch kann sich auf den Elektrodenoberflächen ein Belag bilden, ohne dass die Funktion des Messsystems beeinträchtigt wird. Das Mehrelektroden-System ermöglicht eine kontinuierlich genaue Überwachung und Steuerung unter Bedingungen, die sich auf ein normales 2-Elektroden-Leitfähigkeitssystem nachteilig auswirken würden. Daher kann es in Bereichen eingesetzt werden, die andernfalls wartungsintensiv wären.
- Ringförmige Kohlenstoffelektroden zur Abdeckung einer breiten Palette von Anwendungen, von Speisewasser bis zu Laugen- und Säuren-Reinigungsmitteln
- Ermöglicht Messungen bis 400 mS/cm
- Garantierte Zellkonstante von 1 – Kalibrieren nicht erforderlich
- Der Direktkontakt-Temperatursensor bietet eine wichtige schnelle Reaktion bei CIP-Prozessen
- Durchflusssensor mit 1/2 in. BSP- oder NPT-Gewinden
- Höchsttemperatur 100 °C
- Höchstdruck 6,6 bar
- Integriertes Kabel 4,6 m