CP600 Serie
Die CP600 Serie, die neueste HMI von ABB, gibt es nun mit weiteren Bildschirmgrößen - vom Basismodell mit 4,3” bis zum Topmodell mit 15”. Die Geräte sind sehr flexibel und speziell für Anwendungen in komplexen Systemen oder Prozessen vorgesehen. Durch die hochwertigen Fließbilder, die mit Hilfe der PB610 Engineering Software erstellt werden, oder die Browser-Displays von dem SPS-Webserver bieten die Geräte der CP600 Serie eine bessere Informationsdarstellung für eine einfachere Interaktion zwischen Mensch und Maschine.
Die Engineering-Software basiert auf der XML-Technologie, mit der intuitiv verständliche Grafiken erstellt werden können. Mit der skalierbaren Vektorgrafik erstellte Bildobjekte sind vollkommen unabhängig vom Betriebssystem. Sie ermöglichen eine große individuelle Anpassbarkeit und eine problemlose Integration in das jeweilge Automatisierungssystem sowie die einfache Erstellung dynamischer Objekte mit konfigurierbaren Eigenschaften, die Verbindung, Umwandlung oder einfache Größenänderung von Objekten - kurz gesagt, eine optimale Gestaltung.
CP400 Serie
Die HMI-Bediengeräte der Serie CP400 verfügen über eine sehr effiziente und effektive Funktionalität wie Alarm- und Ereignismanagement, Grafik, Animation, Makro- und Kontaktplan-Funktionalität und Rezeptverwaltung. Die Modellpalette reicht von einem kompakten, monochromen 3"-Bildschirm bis zum großen TFT-Farbdisplay mit 10,4". RS232 und 485 Modbus sind die Standard-Kommunikationsoptionen bei allen Modellen; für die meisten Modelle ist auch Ethernet verfügbar. Weitere Optionen sind Ethernet plus Steckplätze für CF-Speicherkarten und USB-Anschlüsse. Die meisten Modelle sind mit STN- oder TFT-Bildschirm lieferbar.
Hot IP Swap Funktionalität: Das Bediengerät schaltet bei einer Kommunikationsstörung transparent von einer SPS zur nächsten. Die aktive SPS verbessert die Anlagenverfügbarkeit und sorgt für einen fortlaufenden Betrieb. Die bei der Ethernet-Version des Bediengerätes verfügbare Funktion ist für die gesamte Baureihe standardisiert und lässt sich einfach durch Änderung der IP-Adresse konfigurieren. Anwender können auch ihren eigenen Kommunikationskanal direkt auf dem Display einstellen. Durch die Erstellung eines einzigen Programms, das auf mehrere SPS kopiert werden kann, werden Speicherplatz und Entwicklungszeit gespart.