Statement von Joe Hogan zur Situation in Libyen

Zürich, Schweiz, 23. Oktober 2009 – Joe Hogan, CEO von ABB, zeigt sich besorgt über das Verschwinden des Schweizer ABB-Mitarbeitenden in Libyen und appelliert an die internationale Gemeinschaft, die Anstrengungen von ABB zur Lösung dieser Krise zu unterstützen.

"ABB ist sehr besorgt über das Verschwinden ihres Länderchefs in Libyen, Max Göldi. Wir sind sehr beunruhigt, weil wir seit fünf Wochen nichts mehr von ihm gehört und kein Lebenszeichen erhalten haben. Sein Aufenthaltsort ist seit der Festnahme am 18. September 2009 unbekannt. Er kann Libyen nun seit 15 Monaten nicht mehr verlassen. ABB bittet die libysche und die Schweizer Regierung dringend, weiterhin alles zu unternehmen, um angesichts dieser sehr besorgniserregende Situation eine humanitäre Lösung zu erreichen. ABB appelliert an die internationale Gemeinschaft, diese Bemühungen aktiv zu unterstützen. Wir arbeiten weiter daran mit, eine Lösung zu finden und unterstützen Max Göldis Familie so gut wie möglich. Wir sind sehr dankbar für alle Bemühungen, die von der Schweizer Regierung und anderen Parteien bislang unternommen wurden."



Joe Hogan

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