Maaret Sirkkala, Entwicklungsingenieurin

«Ich war sehr froh, dass ich nach der Geburt meines Kindes vier Monate zuhause bleiben konnte. Um beruflich den Anschluss nicht zu verlieren, wollte ich allerdings danach wieder arbeiten. Da unsere Familien in Finnland leben, suchten wir eine alternative Kinderbetreuung. Bekannte von uns erzählten mir von der Professionalität der ABB
Kinderkrippen. Wir beantragten noch während meiner Schwangerschaft einen Platz. Für uns als Ausländer birgt die Krippe Vorteile. Unser Kind hat neben seiner Muttersprache spielend Deutsch gelernt. Und mir fällt es viel leichter, Kontakt zu Schweizern zu knüpfen und die Sprache zu lernen, weil ich arbeiten gehen kann. Dank der Krippe können wir uns in der Schweiz viel schneller integrieren.»