Johannes Bollmann, Preisträger des Willi-Studer-Preises der ETH Zürich.
Sie wurden am ETH-Tag mit dem Willi-Studer-Preis für den besten Studienabschluss des Departementes Management, Technology and Economics der ETH Zürich ausgezeichnet. Freut Sie diese Auszeichnung?
Ja sehr. Sie zeigt, dass ich gut gearbeitet habe. Das Studium war auch sehr interessant und lehrreich.
Sie arbeiten derzeit bei ABB im Verkauf bei Power Systems. Warum haben Sie nach dem Studium ABB als Arbeitgeberin ausgewählt?
Ich habe ABB während einem Praktikum im Headquarter in Oerlikon kennen gelernt und mich anschliessend im Rahmen meiner Masterarbeit mit der Neupositionierung des Angebotes der Divisionen Power Products und Power Systems in der Öl- und Gasindustrie befasst. Diese 8 Monate waren sehr spannend, herausfordernd und lehrreich und ich erlebte ABB als sehr attraktiven Arbeitgeber. Danach war dann der Schritt nicht mehr weit: Nach dem doch etwas theoretischen Studium wollte ich mein Wissen in der Industrie anwenden. Jetzt arbeite ich seit April 2008 im Verkauf von Power Systems in Baden für den Service von Kraftwerksleittechnik – eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der ich sehr viel lerne und von einem guten Team unterstützt werde.
Sie sind noch nicht so lange bei ABB, aber Sie haben sicher schon Pläne für die weitere Zukunft?
Die ABB als dynamische und erfolgreiche Firma bietet sicher spannende Entwicklungsmöglichkeiten. Attraktiv für mich ist, dass sie international tätig ist, und gerne würde ich später eine gewisse Zeit im Ausland arbeiten.
Und wie werden Sie Ihre 2’500 Franken Preisgeld investieren?
(schmunzelt) Zum heutigen Aktienkurs kaufe ich natürlich ABB-Aktien.